05.Apr.2018 ID: 128088

2018 HONDA PCX125

2018 HONDA PCX125

Satigny, 5. April 2018 – Der beliebte Honda PCX erhielt für 2018 ein Styling-Upgrade, das den 125er-Motorroller optisch noch attraktiver macht. Hinzu kommen das neue Doppelschleifen-Chassis aus Stahlrohr, neue Aluminiumguss-Räder und modifizierte Hinterrad-Federelemente. Zur praxisgerechten kombinierten ABS-Bremsanlage glänzt auch die Antriebseinheit mit verbesserter Spitzenleistung bei unveränderter Effizienz im Verbrauch.

 

Inhalt:

1. Einleitung

2. Modellübersicht

3. Ausstattungs-Merkmale

4. Original Honda Zubehör

5. Technische Daten


1. Einleitung

Auch wenn dazu nie laute Töne angeschlagen wurden, stellt der PCX im Achtelliter-Scooter-Segment eine beachtliche Erfolgsstory dar. Seit der Markteinführung 2010 hat Honda in Europa über 140’000 Einheiten des Modells PCX verkauft. Der Erfolg basiert auf einer modernen Mobilitätsformel, die Honda mit Blick auf steigende Lifestyle-Ansprüche über die Jahre feinfühlig perfektioniert hat.

Praxisgerechte Motorisierung mit modernster Technik sowie ausdrucksstarkes Design sprechen breite Roller-Käuferschichten an und erfüllen alle Ansprüche. Mit dem PCX lässt sich nicht nur die innerstädtische Mobilität elegant bewältigen, sondern auch der steigenden Parkraum-Problematik aus dem Weg gehen. Zuverlässig, bequem und dank kompakter Abmessungen überaus agil, ist bei Einsätzen im urbanen Umfeld sichergestellt, dass sich mit dem PCX immer ein Weg findet.

Bequeme und gut geschützte Sitzposition, Stauraum unter der Sitzbank ausreichend für einen Integralhelm und beste Verarbeitung sind Qualitäten, die auch anspruchsvolle Eigner begeistern. Das Kürzel PCX setzt sich zusammen aus PC (für Personal Comfort) und X-Level (kennzeichnend für maximale Qualität). Nicht vergessen werden darf auch der extrem hohe Gegenwert für die Kaufpreis-Investition. Sprichwörtliche Honda-Zuverlässigkeit sowie moderate Betriebskosten tragen zur Kundenzufriedenheit sowie zur anhaltenden Popularität des PCX zweifellos ihren Teil mit bei.

Der PCX war 2010 der erste Scooter in Europa mit einer modernen, umweltfreundlichen Start-Stopp-Automatik. Zwei Jahre später wurde der PCX als erster Motorroller in Europa mit dem besonders effizientem Smart Power (eSP) Triebwerk von Honda ausgestattet. 2016 folgte die Euro4-Konformität, um im Rollermarkt weiter die Nase vorn zu behalten. Für 2018 werten den 125er PCX nun ein Design-Update, ein brandneues Chassis sowie die gesteigerte Motorleistung weiter auf.

 

2. Modellübersicht

Eleganter Look und individuelle Ausstrahlung waren schon immer der Schlüssel zur Attraktivität des PCX. Mit dem jüngsten Design-Update verhelfen ein organisch geformtes Bodywork und eine dezente Linienführung optisch zu noch mehr Ausdruck und Präsenz.

Auch aus funktioneller Sicht sind Zugewinne zu verzeichnen: Mehr Bewegungsfreiheit für den Fahrer, neue und tadellos ablesbare LCD-Instrumentierung, Scheinwerfer und Heckleuchten mit fortschrittlicher LED-Technik. Ein neuer Doppelschleifen-Rahmen aus Stahlrohr verbessert sowohl die Strassenlage wie auch das Handling.

Neu gestaltete Räder sparen Gewicht und sind mit grösseren Reifen ausgestattet. Die Stossdämpfer zeichnen sich durch neu abgestimmte Federn und mehr Komfort dank längerer Federwege aus.

Dank neu gestalteter Airbox sowie Änderungen an Einlass- und Auslasssystem wird dem Einzylinder des PCX eine höhere Spitzenleistung entlockt, ohne Abstriche bei niedrigen Drehzahlen; dazu geht das Triebwerk jetzt noch sparsamer mit dem Trebstoff um.


3. Ausstattungs-Merkmale

3.1 Ausstattung & Styling

  • Neuer Stil, der organische Formen in das fliessende PCX-Design integriert
  • Beeindruckender optischer Auftritt auch dank Rundum-LED-Lichttechnik
  • Neues, leicht ablesbares Cockpit mit LCD-Instrumentierung

Das Design des PCX war schon immer gefällig und charaktervoll gelungen und verband ein aerodynamisches Bodywork mit ansehnlicher Linienführung. Der neue PCX erweitert die Thematik um weitere Facetten mit einer neuen, natürlich-organischen Formensprache, die eine starke visuelle Präsenz mit markanten Konturen ergeben. Die in der Grundfarbe lackierten grossformatigen Flächen wirken auf Betrachter mit gesteigerter Intensität, weil sie sich ohne visuelle Unterbrechung von vorne nach hinten durchziehen. Auch die untere Karosserie ist viel stärker in das Gesamtstyling integriert.

Die Frontansicht des PCX strahlt eine klare Identität aus. LED-Scheinwerfer und schmale Tagfahrlichter sind schräg geneigt angeordnet. Dieses neue »Gesicht« verändert sich subtil, je nachdem ob Abblendlicht und Fernlicht eingeschaltet ist. Die modern gestaltete LED-Rücklichteinheit, die auch die Blinker integriert, ist weiterhin zweistufig übereinander ausgeführt, präsentiert sich aber nochmals vergrössert, um die Sichtbarkeit weiter zu verbessern. Auch Motorabdeckung und Airbox-Einlass wurden designtechnisch überarbeitet; diese sind jetzt zusammen als integrierte Teile gestaltet. Die Motorabdeckung betont in Metallic-Silber die solide mechanische Zuverlässigkeit. Eine schwarze Abdeckung, die den Lufteinlass integriert, präsentiert sich elegant aus Linien und Kurven kombiniert.

Wer einen Blick auf das Cockpit wirft, wird eine nochmals verbesserte, höhere Wertigkeit feststellen. Die Komposition von Schwarz und Chrom verleiht dem Bereich um den Lenker eine Premium-Anmutung; dies trifft ebenso für die verchromten, konischen Lenkerenden zu. Das linke Verkleidungsfach wurde vergrössert und mit einem verlängerten Deckel versehen, um den Zugriff zu erleichtern; hier können Wasserflasche oder Getränkedose jetzt einfacher verstaut werden. Das Fach enthält auch noch eine 12 Volt-Bordsteckdose.

Die Sitzhöhe wurde um 4 mm auf 764 mm erhöht, bleibt jedoch auch damit im praxisgerechten Bereich, wenn es gilt mit den Füssen den Boden zu erreichen. Durch die neu gestaltete Karosserie konnte der Bodenbereich nach vorne verlängert werden, was die Beinfreiheit erhöht. Sowohl der Sitz als auch der Tankdeckel werden über einen One-Touch-Schalter entriegelt. Der Sitz mit einer Federvorrichtung bleibt nach dem Öffnen bedienungsfreundlich aufgeklappt, das Zündschloss ist mit einer zusätzlichen Abdeckung versehen, die sich seitlich verschieben lässt.

Der Stauraum ist nunmehr um einen Liter auf 28 Liter Fassungsvermögen vergrössert und nimmt problemlos einen Integralhelm auf. Die Bedienungsanleitung und das Bordwerkzeug finden sich jetzt auf der Unterseite des Sitzes.

Ein neues Cockpitdesign präsentiert vielerlei Informationen übersichtlich und leicht ablesbar. Ein invertiertes LCD-Display zeigt die Fahrgeschwindigkeit, dazu werden weitere Angaben (Kilometerzähler, Tageskilometerzähler, Durchschnittsverbrauch, Tankanzeige) gereicht. Auch eine Anzeige für die Start-Stopp-Automatik gehört zum Info-Angebot.

Der 2018er PCX wir voraussichtlich ab Juni 2018 in vier Farben erhältlich:

  • Pearl Cool White
  • Pearl Nightstar Black
  • Matt Carbonium Grey Metallic
  • Pearl Splendor Red

 

3.2 Chassis

  • Komplett neuer Doppelschleifen-Rahmen aus Stahl
  • Weiter hinten angeordnete Stossdämpfer, neue Federn, längerer Federweg
  • Leichtere Aluminiumfelgen im 8 Speichen-Design (vorher 5 Speichen)
  • Moderne, breitere Reifen, besseres Handling, weniger Benzinverbrauch

Den PCX des Jahrgangs 2018 wertet ein neues Chassis auf; die Underbone-Konstruktion des Vorgängers ersetzt nun ein Doppelschleifen-Unterzugrahmen aus Stahlrohr. Damit konnte sowohl das Handling als auch das Fahrgefühl der Maschine und die Manövrierfähigkeit weiter verbessert werden. Das neue Rahmenkonstrukt erlaubte eine Gewichtseinsparung von 2,4 kg, wozu auch neue Bodywork-Halterungen aus Kunststoff beitragen, die zuvor aus Stahl gefertigt waren.

Der Radstand des neuen PCX ist mit 1‘313 mm um 2 mm kürzer bemessen als beim Vormodell; die Fahrwerk-Geometrie blieb mit 27° Lenkkopfwinkel und 86 mm Nachlauf jedoch gleich. Das Gewicht (fahrfertig, vollgetankt) beträgt 130 kg. Die Felgen aus Aluminiumguss sind dank dünner Wandstärken leichter konstruiert und weisen nun 8 Speichen (vorher 5) in einem formschönen Design auf. Die Vorderradfelge (zusätzlich mit hohler Nabe) wiegt 7 % weniger (-0,2 kg), die Hinterradfelge konnte um 11 % leichter gebaut werden (-0,5 kg). Aufgezogen sind neue, breitere Reifen der Dimension 100/80-14 vorne und 120/70-14 hinten (vorher 90/90-14 und 100/90-14), die ihren Teil zum verbesserten Handling und zum geringeren Verbrauch beitragen. Die Reifen lassen dank verbesserter Konstruktion weniger Walk-Arbeit zu, was den Rollwiderstand verringert und weniger Verbrauch nach sich zieht.

Beibehalten wurde die Vorderradgabel mit soliden 31 mm-Standrohren und 89 mm Federweg. Am Heck versetzten die Honda-Entwickler die Stereo-Stossdämpfer an der Schwinge weiter nach hinten. Neue und verlängerte Federn (mit drei statt zwei Federraten) tragen dazu bei, den Fahrkomfort sowohl in der Stadt als auch auf der Landstrasse zu erhöhen.

Für eine optimale Bremskraft sorgt eine 220 mm Scheibenbremse mit Zweikolben-Bremszange vorne und eine 130 mm Trommelbremse hinten. Damit wird eine wohldosierte und sichere Verzögerung unter allen Umständen sichergestellt. Am Vorderrad verhindert ein ABS-Einkanal-System unfreiwilliges Blockieren bei übermässig harten Bremsmanövern allein mit dem Vorderradbremshebel.

3.3 Motor

  • Gesteigerte Spitzenleistung ohne Einbussen bei der Durchzugskraft
  • Einlass- und Auslassbereiche modifiziert
  • Sparsamer Verbrauch, über 400 km Aktionsradius

Das flüssigkeitsgekühlte SOHC-Einzylinder-Viertakt eSP-Triebwerk (enhanced Smart Power) verbindet exzellente Laufeigenschaften mit zuverlässiger Funktion, ist leistungs- und durchzugsstark und erfüllt selbstredend die strengen Emissions-Anforderungen zur Euro4-Homologation. Im jüngsten Entwicklungsstadium, das erhöhte Spitzenleistung ohne Einbussen beim Durchzug aus niedrigen Drehzahlen gestattet, konnte die Leistungsabgabe um 0,3 kW (0,4 PS) auf nunmehr 9 kW (12,2 PS) bei 8’500/min. und ein maximales Drehmoment von 11,8 Nm bei 5’000/min. gesteigert werden. Dafür wurde das Fassungsvermögen der Airbox um einen Liter Volumen erweitert. Dies wiederum war erst möglich, nachdem die Stossdämpfer weiter hinten an der Schwinge angelenkt wurden, um den notwendigen Raum für das voluminösere Bauteil zu erhalten. Der Airbox-Einlass ist linksseitig positioniert, dazu sind sämtliche Airbox-Innereien auf möglichst optimale Durchströmung der Ansaugluft optimiert.

Das Drosselklappengehäuse der PGM-FI-Einspritzung wurde mit Blick auf erhöhten Luftdurchsatz um 2 mm auf 26 mm Ø vergrössert. Entwicklungstechnisch Hand angelegt wurde auch beim Dämpfer der Abgasanlage, um die Durchströmung zu optimieren, gleichzeitig wurde dazu ein grösserer Dreiweg-Katalysator zur Reinigung der Abgase installiert.

Der kompakte Wasserkühler, längs in Fahrtrichtung auf der rechten Triebwerkseite integriert, wird per Lüfterrad mit Kühlluft versorgt. Die Kühlerabdeckung ist an beiden Auslassöffnungen modifiziert und neu designt, um der gesteigerten Motorleistung gerecht zu werden, den Durchsatz heisser Luft zu optimieren und die Kühlung insgesamt zu verbessern. Dieses konstruktive Detail erlaubte es, das mit anderen Rotorblättern modifizierte Lüfterrad um 7 mm auf 125 mm Durchmesser zu verkleinern, ohne dafür zum Ausgleich die Kühlerfläche zu vergrössern.

Ebenfalls überarbeitet wurde die Kraftübertragung, die auf der linken Seite des Triebwerks bedienungsfreundlich über die automatische Fliehkraftkupplung und einen elastischen V-Belt-Antriebsriemen erfolgt. Das Übersetzungsverhältnis wurde angepasst, um die gesteigerte Spitzenleistung ausnutzen zu können und gleichzeitig das gewohnt kraftvolle Durchzugsverhalten (des Vorgängers) beizubehalten bzw. weiter zu verbessern. Gleichzeitig konnte das Reibungsverhalten des V-Belt-Antriebsriemen weiter reduziert werden, was zu einer hervorragenden Kraftstoffeffizienz mit einem WMTC-Verbrauch von 47,6 km pro Liter Kraftstoff (ohne Start-Stopp-Automatik) führt.

Folge: Der Aktionsradius mit einer Tankfüllung Benzin (8 Liter) überschreitet nunmehr die 400 km-Marke.

Die geniale Start-Stopp-Automatik schaltet das Triebwerk nach drei Sekunden Stand im Leerlauf vorübergehend ab. Danach genügt ein kurzer Dreh am Gasgriff, um den Motor wieder zum Laufen zu erwecken, ohne dazu den Elektrostarter zu betätigen. Die Start-Stopp-Automatik, die über einen Schalter am Lenker aktiviert oder stillgelegt werden kann, senkt den Benzinverbrauch nochmals um etwa fünf Prozent.

Die Stromversorgung der elektrischen Anlage ist durch eine wartungsfreie Batterie (Typ YTZ8V) sichergestellt. Eine spezielle Funktion überwacht den Ladezustand und deaktiviert die Start-Stopp-Automatik, falls der Strompegel bei starker Beanspruchung im unteren Bereich und eine dauerhafte Aufladung durch die Lichtmaschine sinnvoll ist.

Die elektronisch angesteuerte ACG-Lichtmaschine, die an einem Ende der Kurbelwelle sitzt, dient gleichzeitig als Elektrostarter, weil der bürstenlose Rotor doppelt gewickelt ist. Dies sorgt für ungewöhnliche Geschmeidigkeit beim Starten, weil die sonst üblichen Geräusche beim Eingreifen des E-Starters über Zahnräder entfallen. Ein automatischer Dekompressions-Mechanismus trägt zu vorbildlichem Startverhalten bei.

Der flüssigkeitsgekühlte SOHC-Einzylinder-Viertakter ist besonders reibungsarm konstruiert. Eine trickreiche Offset-Zylinderanordnung minimiert das Reibungsverhalten zwischen Kolben und Zylinderlaufbahn. Für eine angenehme Charakteristik mit kraftvollem Durchzug wurde die Verbrennung durch moderne Brennraumform und strömungsgünstigen Ansaugtrakt optimiert. Die gewählten Ventilsteuerzeiten tragen zur harmonischen Leistungsabgabe bei. Das langhubig ausgelegte Zweiventil-Triebwerk verfügt über 52,4 Bohrung und 57,9 Millimeter Hub, die Verdichtung beträgt 11:1.

Beim eSP-Triebwerk liegt der Fokus auf Motorleichtlauf und sparsamem Benzinverbrauch. Beim Ventiltrieb kommen nadelgelagerte Kipphebel zum Einsatz, die dazu reibungsmindernd mit Rollen über die Nockenwelle gleiten. Leichte Ventile reduzieren die bewegten Massen, was wiederum erlaubt, die Ventilfederkräfte in Verbindung mit angepassten Nockenprofilen gering zu halten.

 

4. Zubehör

Das lieferbare Honda Originalzubehör für den neuen PCX umfasst u.a. Windschild, 35 Liter-Topbox und Topbox-Halter, U-Bügelschloss und ein Outdoor-Abdeck-Cover.

 

5. Technische Daten

MOTOR

 

Typ

Flüssigkeitsgekühlt, Viertakt-Einzylinder, SOHC, 2 Ventile

Hubraum

125 cm3

Bohrung x Hub

52,4 x 57,9 mm

Verdichtung

11:1

Max. Leistung

12,2 PS (9 kW) bei 8'500/min. (95/1/EC)

Max. Drehmoment

11,8 Nm bei 5'000/min. (95/1/EC)

Motorölmenge

0,9 Liter

KRAFTSTOFFSYSTEM

 

Gemischaufbereitung

PGM-FI Kraftstoffeinspritzung

Tankinhalt

8 Liter

Verbrauch

47,6 km pro Liter Kraftstoff (ohne Leerlauf-Abschaltung) im WMTC-Messmodus

ELEKTRIK

 

Starter

E-Starter

Batterie

12V-7Ah

Lichtmaschinenleistung

255 Watt

 

 

 

ANTRIEB

 

Kupplung

Automatische Fliehkraftkupplung

Getriebe

V-Matic

Endantrieb

10.65

RAHMEN

 

Typ

Stahlrohr-Doppelschleife

CHASSIS

 

Abmessungen (L x B x H)

1'923 x 745 x 1'107 mm

Radstand

1'313 mm

Lenkkopfwinkel

27°

Nachlauf

86 mm

Sitzhöhe

764 mm

Bodenfreiheit

137 mm

Gewicht vollgetankt

130 kg

Wendekreis

-

RADAUFHÄNGUNG

 

vorne

31 mm Ø Telegabel, 89 mm Federweg

hinten

Zwei Stossdämpfer, Aluminiumschwinge, 84 mm Federweg

 

 

RÄDER

 

Felgen v/h

Gussaluminium mit 8 Speichen

Felgengrösse vorne

14 M/C x MT 2.15

Felgengrösse hinten / vorne

14 M/C MT 3.50

Reifen vorne

100/80-14M/C (48P)

Reifen hinten

120/70-14M/C (61P)

BREMSEN

 

Bremse vorne

Eine Scheibe, 220 mm Ø,Zweikolben-Bremszange hydraulisch betätigt, Combined-Verbundsystem mit ABS

Bremse hinten

Trommelbremse, 130 mm Ø

INSTRUMENTE/ELEKTRIK

 

Scheinwerfer

LED

Rücklicht

LED

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